KETRE-Pokal

KETRE-Pokalturnier als Vorrunde zum Einzel-Pokalturnier im Schachbezirk Freiburg

Der KETRE-Pokal wurde erstmalig in den 1950er Jahren ausgespielt und erhielt seinen Namen von den damals noch vorhandenen und teilnehmenden Schachvereinen im Bereich des nördlichen Kaiserstuhls, nämlich
Kenzingen, Emmendingen, Teningen, Riegel, Endingen.

Von den damaligen Vereinen verblieben nur Emmendingen und Endingen, die wechselseitig das jährliche Turnier ausrichteten.

Heute wird das KETRE-Pokal-Turnier als Vorrunde für den Bezirks-Einzel-Pokal gewertet.

Im Schachbezirk Freiburg wird damit der nordwestliche Bereich abgedeckt. Somit können auch Spieler der Schachvereine von Ettenheim und Umkirch teilnehmen.
Der östliche Bereich wird durch den Elztal-Pokal von den Vereinen aus Waldkirch, Denzlingen, Oberwinden und Simonswald abgedeckt.
Der Bereich Mitte gilt für die Freiburger Vereine inkl. Dreisamtal.
Der 4. Bereich wird von den Vereinen südlich von Freiburg ausgespielt.

Jeder Bereich kann 4 Spieler zu den weiteren Ausscheidungskämpfen entsenden, so dass insgesamt 16 Spieler teilnehmen. Kann von einem Bereich die Quote nicht erfüllt werden, dürfen andere Bereiche  zusätzliche Teilnehmer entsenden.
Alle Spieler des Halbfinales qualifizieren sich für das Bezirks-Einzel-Pokal-Turnier.
Ausschreibung und Ergebnisse siehe unten.

KETRE-Pokal-Turnier
des
Schachclub Emmendingen 1937 e.V.
Vorrunde-Nord zur Pokal-Endrunde des Schachbezirks Freiburg
KO-System
 Es gelten die FIDE-Schachregeln (Stand: 01.01.2018).
 Die Auslosung der Startrunde erfolgt manuell, danach mit StChess2.
 Das Turnier wird DWZ-ausgewertet!
 Bedenkzeit pro Spieler: 90 min für 40 Züge + 30 min für den Rest
 = Gesamtspielzeit 4 Std.
 Startgeld: 5 €
Fixtermine:
 1. Runde am  23.10.2018 um 19:30 Uhr
 2. Runde am 06.11.2018
 3. Runde am 27.11.2018
 4. Runde am 18.12.2018
 5. Runde am 15.01.2019 (Halbfinale)
 6. Runde am 26.02.2019 (Finale)
Anmeldeschluss: 23.10.2018 19:15 Uhr
Spielort: Seniorenwohnanlage (AWO), Rheinstr. 2a, 79331 Teningen
Sollte ein Spieler ab Runde 2 zum festgelegten Termin nicht spielen können, kann die Partie im Einvernehmen mit dem Gegner und nach vorheriger Zustimmung des Turnierleiters einmalig verschoben werden. Der für den Anlass verantwortliche Spieler muss sich um das Zustandekommen der Begegnung kümmern. Hierbei hat er Zugeständnisse zu machen. In jedem Fall hat der Gewinner der Partie das Ergebnis bis 2 Tage vor dem Folgetermin an den Turnierleiter zu melden. Kommt die Partie nicht zustande, gilt sie für den für den ursprünglichen Anlass verantwortlichen Spieler als verloren.
Axel Wolf
Turnierleiter

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