Alle Beiträge von Christof Herbrechtsmeier

Deutsche Pokal-Mannschaftsmeisterschaft

Pokal-Aus für den Schachclub Emmendingen
Unentschieden gegen Kirchweyhe, Niederlage im Blitzentscheid

In Kirchweyhe bei Bremen wurde eine Gruppe des Achtelfinales der Deutschen Pokal-Mannschaftsmeisterschaft für Vierermannschaften ausgetragen. Der SCE hatte mit dem SK Kirchweyhe ein ungünstiges Los, am Ende gab es ein 2-2 Unentschieden. Acht GM waren beteiligt, der Gastgeber war leicht favorisiert.
Nun musste die Entscheidung über Blitzpartien mit vertauschten Farben fallen, hier unterlag der SCE mit 1,5-2,5. An Brett 1 verlor Igors Rausis, an Brett 2 Normunds Miezis. Ognjen Cvitan remisierte und Andre Sokolov gewann seine Blitzpartie.
Für das Halbfinale qualifizierte sich am Sonntag überraschend der SV Greifswald, sie erreichten gegen Kirchweyhe ein 2-2 und wiesen die bessere Wertung auf.

 

Emmendingen 2 – Oberwinden

Emmendingen empfing am letzten Sonntag gleich 3 Mannschaften vom SC Oberwinden zum Revierkampf.
In der Verbandsliga gab es für Emmendingen gegen die Oberwindener Erste einen glücklichen Sieg. Bis auf die Bretter 3 und 7 stand jeder während der Partie einmal vorübergehend auf Verlust. Diese Partien wurden auch zuerst beendet.

Zunächst gab es nach zwei Stunden ein Remis bei Andreas Bauer (3), nach drei Stunden gewann Hermann Schrems (7). Nach 3 1/2 Stunden folgten dann die Siege von Jörg Weidemann (4), Christof Herbrechtsmeier (5) und Matthias Deutschmann (6) zum beruhigenden 4,5:0,5-Zwischenstand.
Kurz nach der Zeitkontrolle verlor Gerhard Kiefer (2) ein elementares Bauernendspiel, eine Stunde später musste Thomas Ehret (8) aufgeben. Lorenzo Lodoci konnte am Spitzenbrett ein Leichtfigurenendspiel dank aktivem König remis halten.
Der 5:3-Erfolg war perfekt. Der Weg in die Oberliga bleibt offen.

Emmendingen führt die Tabelle weiter an vor Ötigheim.
Die nächste Runde findet in Heitersheim am 31.03. statt. An den Kampf aus der Vorsaison erinnert man sich in Emmendingen nicht so gerne.
Die letzte Runde läuft dann wieder in Emmendingen gegen Kuppenheim am 05.05.

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Niederlage in der 2. Schachbundesliga

Gewogen und zu leicht befunden

Am vergangenen Samstag unterlag SC Emmendingen dem BL-Absteiger SG Speyer-Schwegenheim mit 3-5. Die Gäste waren nahezu in Bestbesetzung mit sieben Großmeistern angetreten. Einzig an Brett 2 konnte Emmendingen einen Sieg verbuchen, der ukrainische GM Vladimir Baklan gewann gegen GM Abasov aus Aserbeidschan. Niederlagen einstecken mussten GM Kirill Shevchenko, GM Andrei Sokolov und IM Christian Maier; er war der einzige deutsche Spieler an diesem Spieltag. Emmendingen musste auf drei Stammspieler verzichten und hat nun zum 3. Mal den Aufstieg in die 1. Bundesliga verpasst. Erfolgreichster Spieler in dieser Saison ist derzeit mit 5 Punkten aus 6 Partien GM Igors Rausis aus Tschechien, er hat beim SCE in drei Jahren keine Partie verloren.

In der Sonntagsbegegnung kam Emmendingen nur zu einem knappen 4,5-3,5 Sieg über den Tabellenletzten Mörlenbach, Baden-Baden II unterlag Speyer deutlich mit 2-6.
Die Dreierrunde zum Schluss findet vom 22.-24. März in Baden-Baden statt, der SCE tritt gegen die starken Teams Baden-Baden II und Heusenstamm an.

In der Deutschen Pokalmannschaftsmeisterschaft trifft Emmendingen bereits am 16./17. März in Kirchweyhe (bei Bremen) auf den Gastgeber sowie Leipzig oder Greifswald.
Die 2. Mannschaft des SCE hat nach einem Sieg über Konkurrent Ötigheim die Tabellenführung in der Verbandsliga Süd übernommen und damit beste Chancen, den Aufstieg in die höchste badische Spielklasse (Oberliga) zu erreichen. Bester Spieler ist hier der lettische GM Normunds Miezis (4,5/5).

 
Gewogen und für zu leicht befunden (veröffentlicht am Di, 26. Februar 2019 auf badische-zeitung.de)

Emmendingen 2 – Lahr

Die Zweite hatte am 13.01. als Gegner die Gastmannschaft aus Lahr. Die Lahrer hatten zuvor durch einen deutlichen Heimsieg über Zähringen beeindruckt.

Normunds Miezis hatte am Spitzenbrett keine Probleme und gewann kurz vor der Zeitkontrolle. Lorenzo Lodici (2) hatte eine interessante Materialverteilung (zwei Leichtfiguren gegen 6 Bauern) und stellte am Ende das 4:4 sicher. Andreas Bauer (3) spielte eine anspruchsvolle Leningrader Variante und erkämpfte zum Schluss erfolgreich das Remis. Jörg Weidemann (4) spielte wie sein Gegner in der Eröffnung kreativ, fand aber im Mittelspiel keine gute Fortsetzung. Mannschaftsführer Christof Herbrechtsmeier (5) hatte leichten Vorteil aus der Eröffung erzielt, die Partie verflachte dann aber. Hermann Schrems (8) hatte leichten Vorteil, landete aber in einer ausgeglichenen Stellung. Am Ende wanderte er mit seinem König nach g6 und hätte nach einem Fehler seines Gegners sofort gewinnen können. Stattdessen musste er am Ende froh sein, ein Remis erreicht zu haben. Francesco Betalli (7) stand besser, verpasste aber einen Zug, wonach die Stellung eigentlich verloren war. In der Schlussstellung akzeptierte sein Gegner jedoch das Unentschieden! Sehr glücklich also.
Hans-Joachim Vatter (6) hatte mit einer schönen Kombination Gewinnstellung erreicht, verpasste aber die Vollstreckung und ließ ein Dauerschach zu. Verärgert wich er diesem aus, danach hatte er zu wenig Material und die Remischancen waren gering. Endstand 4:4.

Alles in allem ein unnötiges Unentschieden.

Baden-Baden 4 – Emmendingen 2

Der Gastgeber war doch ohne GM Döttling angetreten, ansonsten gab es aber die erwarteten Gegner. Nach einem frühen Sieg von Thomas Ehret und dem Remis von Hermann Schrems folgten in der letzten halben Stunde vor der Zeitkontrolle der Sieg von Hajo Vatter, das Remis von Christof Herbrechtsmeier und der überzeugende Sieg von Normunds Miezis. Allerdings musste sich Gerhard Kiefer seinem jungen Gegner geschlagen geben, Zwischenstand somit 4:2. Das Remisangebot von Iouri Sorokovski in guter Stellung wurde abgelehnt, Andreas Bauer stand wohl auf Verlust. Es ging noch zwei Stunden weiter, Iouri beging mehrere Fehler, man rechnete schon mit einem 4:4. Dann nutzten beide Emmendinger Ungenauigkeiten zu Gegenspiel und wurden am Ende mit je einem Remis belohnt.

Ötigheim hat nun die Tabellenführung übernommen, es gab eine 3:0 Klatsche an den ersten drei Brettern.
Überraschend der hohe Lahrer Sieg, auch hier verloren die ersten drei Bretter von Zähringen.
Oberwinden trat nur zu siebt und ohne drei Stammspieler an.

Emmendingen im Seniorenschach erfolgreich

Der Schachclub Emmendingen verteidigte am Wochenende (30.06. bis 01.07.) in Karlsruhe mit einer Vierermannschaft erfolgreich den Titel „Badischer Mannschaftsmeister“:
Es gab mit 3,5-0,5 gegen Eppingen und 4-0 im Finale gegen Freiburg Zähringen 1887 zwei klare Siege.

Über die Saison erzielten Gerhard Kiefer 7 Punkte aus 7 Partien, Marcos Osorio 6/6, Christof Herbrechtsmeier 5,5/6, Jörg Weidemann 5/5 und Hajo Vatter 4/4.

Bereits im Mai errang bei der Deutschen Schnellschachmeisterschaft im hessischen Bad Sooden Hajo Vatter den Titel in der Kategorie 50+, Christof Herbrechtsmeier wurde bei starker Konkurrenz Deutscher Meister bei 65+. An der offenen Baden-Württembergischen Senioreneinzelmeisterschaft Mitte Juni in Freudenstadt nahmen bei 65+ insgesamt 92 Spieler teil, Christof Herbrechtsmeier konnte mit 7/9 dank besserer Wertung den Titel zum 3. Mal verteidigen. Gerhard Kiefer wurde Zweiter, auch er blieb ohne Niederlage. Der Emmendinger Hermann Schrems (er errang 2015 den Titel) kam auf den 9. Platz.

BSV-Bericht

Im Juni wurde in Waldbronn die Deutsche Meisterschaft in Chess 960 ausgetragen (die Grundstellung wird ausgelost), hier erreichte Hajo Vatter den 6. Platz und bekam den Seniorenpreis.

Ende Juli werden Gerhard Kiefer und Christof Herbrechtsmeier bei 65+ an der Deutschen Seniorenmeisterschaft in Hamburg teilnehmen, es sind über 200 Teilnehmer angemeldet. Herbrechtsmeier erreichte in den beiden Vorjahren den 7. und 9. Platz. Beide haben im November auch ihre Teilnahme an der Weltmeisterschaft eingeplant, diese wird in Bled (Slowenien) ausgetragen.

Im September wollen Herbrechtsmeier, Kiefer und Vatter in Templin (Brandenburg) auch den Titel „Deutscher Ländermeister“ verteidigen, den Baden im Vorjahr mit einer Vierermannschaft errungen hat.

Emmendingen 2 – Sasbach

Knappe Niederlage gegen Sasbach

Der SC Emmendingen hatte sich viel vorgenommen, traf er doch im Spitzenduell auf die führenden SF Sasbach. Leicht favorisiert ging er in das Heimspiel gegen die junge Gästemannschaft. Ging es doch immerhin um den Aufstieg in die Oberliga.

Nach etwa 2 Stunden Spielzeit remisierten Hans-Joachim Vatter (4), der vorsichtig agierte und in ein Endspiel mit ungleichen Läufern kam, Gerhard Kiefer (6), der die „Bauernraubvariante“ in Najdorf zuließ, aber dann die Gewinnversuche einstellte und Marcos Osorio (7), der an diesem Tag nicht überzeugen konnte. Zwischenstand 1,5:1,5.
Dann geriet der SCE durch Punktverlust an Brett 8 in Rückstand. Hermann Schrems hatte in der Eröffnung Vorteil erzielt, konnte diesen aber nicht verwerten und übersah in ausgeglichener Stellung eine taktische Wendung.
Christof Herbrechtsmeier wählte in der Drachenvariante gegen Maroczy einen falschen Plan und stellte zum Überfluss noch einen Bauern ein. Zwischenstand 1,5:3,5.
Welf Aumann gewann gegen seinen jungen Gegner überzeugend, das Endspiel war sehenswert, und verkürzte auf 2,5:3,5.
Die Entscheidung gab es dann am Spitzenbrett. Normunds Miezis kam ohne Vorteil aus der Paulsen-Eröffnung und stellte im Mittelspiel einen Bauern ein, wonach die Partie entschieden war.
Jörg Weidemann (2) gewann überzeugend, sein Gegner leistete wenig Widerstand.

Insgesamt keine Leistung mit Oberligareife.

Heitersheim – Emmendingen 2

Unnötige Niederlage in Heitersheim
Ist ein Aufstieg noch möglich?

Die abstiegsgefährdeten Gastgeber waren in der erwarteten, also nicht in Bestbesetzung angetreten.

Nach 2½ Stunden lag Emmendingen bereits mit zwei Punkten in Führung:
Thomas Ehret und Boris Litfin fanden sich mit Weiß in Theorievarianten gut zurecht und standen bereits nach 20 Zügen auf Gewinn. Dann nahm Wolfgang Schmidt das Remisangebot seines jungen Gegners an; da Christof Herbrechtsmeier nach der Eröffnung sehr aussichtsreich stand, war mit einem klaren Mannschaftssieg zu rechnen.

Es kam aber anders:
Jörg Weidemann hatte gegen Caro-Kann nichts herausgeholt und leistete sich vor der Zeitkontrolle zwei Fehler, was die Partie kostete. Auch Marcos Osorio hatte in einer seltenen Französisch-Variante keinen Vorteil, behandelte das Endspiel 2 Springer vs. 2 Läufer ungenau und verlor. Zwischenstand damit 2,5-2,5.
Christof Herbrechtsmeier ließ mehrere Gewinnmöglichkeiten aus und hätte ein Remis erzwingen können, übersah aber diese Möglichkeit; sein Gegner erhielt Gegenspiel: SCE 2 war mit 2,5-3,5 in Rückstand geraten!
Gerhard Kiefer hatte trotz guter Vorbereitung gegen Skandinavisch keinen Vorteil erzielt und stand zeitweise sogar auf Verlust. Sein junger Gegner ließ mehrere Möglichkeiten zum Sieg aus, so dass nach der Zeitkontrolle wieder ein Remis in Aussicht kam.

Iouri Sorokovski musste jetzt in Zeitnot auf Sieg spielen; sein Gegner Gerhard Prill kam in Vorteil, den er bei der Zeitkontrolle jedoch wieder verspielt hatte. Iouri konnte einen Bauern erobern, verbrauchte aber bis zum 45. Zug fast seine ganze Zeit und verdarb in der Folge die Partie völlig.
Schließlich profitierte Gerhard Kiefer davon, dass sein Gegner ein schlechtes Zeitmanagement betrieb, mehrfach den Gewinn und auch das Remis verpasste; sein Brettsieg reichte aber nur zur Ergebnisverbesserung.

So kassierte Emmendingen mit 3,5-4,5 eine herbe Niederlage, aber auch Konkurrent und Tabellenführer Sasbach kam in Oberwinden über ein Unentschieden nicht hinaus.

Nur mit Siegen am 22. April im Spitzenduell gegen Sasbach und am 06.05. in Gottmadingen kann Emmendingen noch eine Wende herbeiführen. Waldshut und Pfullendorf liegen 4 Punkte zurück und stehen praktisch als Absteiger fest.

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Bericht REGIOTRENDS

Saisonabschluss der 2. Bundesliga

In der letzten Runde gescheitert
In Birkenau verpasste der Schachclub Emmendingen den Bundesligaaufstieg

Beim Spitzenkampf der 2. Bundesliga Gruppe Süd war kein einziger deutscher Spieler vertreten. Beteiligt waren je ein Spieler aus Tschechien, Kroatien, Italien, Spanien; je zwei aus Frankreich, Ungarn und Lettland; drei aus der Ukraine sowie ein Spieler aus Ägypten und Aserbaidschan. Emmendingens Spitzenspieler Jorge Cori aus Peru war verhindert, S.P. Sethuraman (IND) und der junge Kirill Shevchenko (UKR) sind an einem starken Open in Moskau. Insgesamt 17 Großmeister waren beteiligt, Viernheim allein hat 12 GM im Kader.

Am Vortag hatten beide Teams aus Viernheim und Emmendingen noch mit 7-1 gewonnen, der SCE bewahrte so noch einen leichten Vorsprung von einem Brettpunkt. Beim Showdown am Sonntag war Viernheim klar favorisiert (unglaublicher ELO-Schnitt 2681), die Mannschaft könnte in der 1. Bundesliga um den Titel spielen). Der statistische Erwartungswert betrug 2,312 – man unterlag am Ende mit 2-6. Damit hat das von dem Beratungsunternehmen d-fine gesponserte Team aus Südhessen den Aufstieg in die 1. Bundesliga erreicht und wird diesen auch annehmen.

Emmendingen hat mit 16-2 Punkten und Platz 2 das beste Ergebnis der Vereinsgeschichte erzielt. Dritter wurde mit 13-5 Punkten der SC Heusenstamm, absteigen müssen Mörlenbach, Untergrombach und Böblingen.

Am Spitzenbrett musste Igors Rausis (CZE, ELO 2639) mit Schwarz gegen Shakhriyar Mamedyarov (AZE, 2814) spielen, dieser ist nach Weltmeister Magnus Carlsen (NOR, 2843) die Nummer 2 der aktuellen Weltrangliste. Er erzielte aber keinen Vorteil und bot daher mit seinem 21. Zug Remis an. Auch am 2. Brett dauerte die Partie nur 21 Züge, Imre Héra (HUN, 2619) remisierte gegen Vladimir Malakhov (RUS, 2692). Der erfahrene Andrei Sokolov (FRA, 2490) erreichte an Brett 5 mit Schwarz erst im Damenendspiel ein Remis gegen Igor Kovalenko (LAT, 2643). Schließlich konnte auch der jüngste Spieler, der 17jährige IM Lorenzo Lodici (ITA, 2427) gegen Sebastien Maze (FRA, 2620) ein Remis erzielen. Rausis, Héra, Sokolov und Lodici blieben in der Saison ohne Niederlage.

Mamedyarov vs. Rausis (li.)

siehe auch

Schachspieler des SC Emmendingen werden im letzten Duell noch abgefangen (veröffentlicht am Di, 27. Februar 2018 um 07:49 Uhr auf badische-zeitung.de)

Bericht REGIOTRENDS

Bundesliga-Wochenende in Emmendingen

2. Bundesliga Süd

Emmendingen Tabellenführer in der 2. Schach-Bundesliga
Drei Siege am Wochenende

Der Schachclub Emmendingen übernahm zwei Runden vor Schluss mit 14-0 Punkten die Tabellenführung in der Gruppe Süd der 2. Bundesliga.
Mit 5,5-2,5 schlug man am Freitag das starke Team Baden-Baden II, es folgten Siege mit 6-2 über Eppingen und mit 6,5-1,5 gegen Untergrombach. Diese Siege waren zu erwarten, hatte der SCE doch das stärkste Team in der Vereinsgeschichte aufgeboten (Wertungsdurchschnitt: 2551).
Erfolgreichste Spieler waren die beiden Spieler aus Kiew, Vladimir Baklan (2,5/3) und der 15jährige Kirill Shevchenko (3/3). Der 17jährige Lorenzo Lodici aus Venedig gewann zwei Partien.

Im Fernduell mit Viernheim (zwei 7-1 Siege, ELO-Mittelwert 2646) hat Emmendingen jetzt nur einen Brettpunkt mehr aufzuweisen. Am 25. Februar kommt es nun in Mörlenbach in der Schlussrunde zum Showdown, den Hessen genügt ein 5-3 Sieg zum Aufstieg. Aufgrund der Wertungsdifferenz ist sogar mit einem 6-2 zu rechnen. Viernheim hat 12 Großmeister im Aufgebot, darunter sechs Spieler der Top 100.

siehe auch

Emmendinger Schachspieler an der Spitze (veröffentlicht am Di, 06. Februar 2018 auf badische-zeitung.de)

Bericht in REGIOTRENDS